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Ortsgruppe Aschaffenburg

Gutachten im Planfestellungsverfahren B469-Ausbau zwischen Stockstadt und Großostheim


Vortrag von U. Philipp-Gerlach v. 12.3. zum Ausbau der B469:


Mobilitätswende und B469 - dazu Verkehrsexperte Dr. Reh beim Vortragsabend am 12.März: Es gibt eine Alternative

Der Verkehrsexperte des BUND Dr. Werner Reh hielt am Feitag, den 12.März auf Einladung des BUND Naturschutz Aschaffenburg einen Online-Vortrag über „Mobilitätswende und Klimaschutz“ vor 50 Teilnehmern. Dabei ging er auch auf den geplanten Ausbau der B469 zwischen Großostheim und Stockstadt ein.

18.03.2021

Diese Planung hatte Frau Ursula Philipp-Gerlach am Anfang der Veranstaltung in ihrem Vortrag* anschaulich vorgestellt.

Dr. Reh ist der Überzeugung, dass die B469 in diesem Abschnitt unter Beibehaltung der jetzigen Gesamtbreite von 21m so umgebaut werden kann, dass sie künftig 4 Fahrspuren und 2 Seitenstreifen besitzt. Er hält eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h bzw. 100 km/h dort für sinnvoll. Eine Breite von 31m, wie sie die derzeitige Planung des staatlichen Bauamtes vorsieht, entspräche der Breite einer sechsspurigen Autobahn und ist demnach hier unnötig und in vielfacher Hinsicht schädlich. Es gibt also eine realistische Alternative zur jetzigen Planung. Diese Alternative berücksichtigt den Sicherheitsaspekt und entspricht auch den wichtigen Zielen von Klimaschutz, Naturschutz und Flächenschutz wesentlich besser als die jetzige Planung. Zudem ist sie auch wesentlich kostengünstiger. Es braucht eine Öffentlichkeitsbeteiligung, bei der Alternativen eingebracht werden können und ergebnisoffen geprüft werden.

Wie können die Klimaschutzziele erreicht werden, nämlich 42% weniger CO2-Ausstoß im Verkehr bis 2030?

Die Maßnahmen der Bundesregierung sehen eine „Antriebswende“ mit Elektrofahrzeugen und Wasserstoff-getriebenen Fahrzeugen vor, bei Fortsetzung des maximalen Straßenausbaus mit Zuwachs von Verkehr. Dieser stellte Dr. Reh die vom BUND für nötig gehaltene „Mobilitätswende“ gegenüber. Diese will ebenfalls aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe im Motor aussteigen. Dabei soll aber der Straßenneubau drastisch verringert werden (Straßenbau-Moratorium). Das gesparte Geld soll zur massiven Förderung der Bahn benutzt werden, die bis 2030 mindestens 50% des Güterverkehrs übernehmen soll. Ziel sind außerdem menschengerechte Städte, die Fußgänger, Radfahrern und öffentlichen Verkehrsmittel mehr Möglichkeiten bieten und nicht nur auf Autos ausgerichtet sind.

Der derzeitige Bundesverkehrswegeplan sieht dagegen so viele Straßenbaumaßnahmen vor, dass allein dafür pro Tag eine Fläche von 2,9 ha verbraucht würde. Außerdem widerspricht er dem Naturschutz, da er bei Umsetzung beispielsweise 171 nach europäischem Recht geschützte FFH-Gebiete vernichten würde. Da Straßenneubau Verkehr anzieht und erhöhte Geschwindigkeiten ermöglicht, bewirkt er eine Erhöhung des CO2-Ausstoßes und widerspricht damit den gesetzlich vorgeschriebenen Klimazielen. Außerdem sind die Kosten immens.

Aus diesen Tatsachen leitete Dr. Reh ab, was zu tun sei, um allgemein eine Mobilitätswende zu erreichen. Diese hatten auch Marlene Blum und Miriam Bergmann von Friday for Future in einem engagierten Aufruf im Namen der jungen Generation vor Beginn des Vortrags gefordert.

*Interessierte finden den Inhalt des Vortrags zur B469 von Frau Ursula Philipp-Gerlach hier.



BUND Naturschutz lehnt in detaillierter Stellungnahme den überdimensionierten Ausbau der B 469 ab

B 469-Ausbau: Wald- und Naturzerstörung befürchtet:

Im laufenden Planfeststellungsverfahren hat der BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), eine umfangreiche Stellungnahme eingereicht, die den Ausbau der B 469 zwischen Stockstadt und Großostheim ablehnt. Kernbotschaft des BN ist: Die Belange des Natur-, Wald-, Wasser- und Klimaschutzes überwiegen gegenüber der überdimensionierten Planung. Der Bestand der Straße könne auch im bestehenden Regelquerschnitt erhalten und verbessert werden.

 

02.12.2020

In der Stellungnahme wird u.a. darauf hingewiesen, dass der Ausbau sich nicht im Bundesverkehrswegeplan befindet und die vorliegende Verkehrsprognose von 2015 unzureichend und veraltet ist. Neuere Prognosen gehen nur noch von einem geringen Zuwachs an Fahrzeugbewegungen aus.

Der autobahnähnliche Ausbau ignoriert die Klimakrise, ein Gutachten zur Zukunft der Region wird zudem nicht beachtet.

Geplant ist die Rodung von insgesamt 14,18 ha Wald, davon sogar über 10 ha Bannwald. Große Flächen würden außerdem versiegelt und geschützte Biotope vernichtet werden. Ebenso widerspricht das Vorhaben den Zielen des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Steffen Jodl, Regionalreferent des BUND Naturschutz für Unterfranken, verweist auf ein bestehendes Landschaftsschutzgebiet und unterstreicht die Artenvielfalt an Fledermäusen, Schmetterlingen und Vogelarten. Wertvolle Höhlenbäume als sichere Rastplätze und Überwinterungsquartiere für die „Zugvögel“ unter den Fledermäusen würden zerstört. Er befürchtet des Weiteren Beeinträchtigungen von Biber und Zauneidechsen sowie negative Auswirkungen auf das Grund- und Oberflächenwasser.

So ist eine Grundwasserabpumpung von 3 l/s geplant. Dies entspricht dem jährlichen Trinkwasserbedarf von rund 2100 Einwohnern. Und das obwohl der Grundwasserspiegel an der Messstelle Frühlingslust 86A seit 2003 absinkt und seit 2014 den langjährigen Mittelwert nicht mehr erreicht. Beim Jahresniederschlag ist seit 2014 insgesamt ein Defizit von fast 1000 mm entstanden, das ist weit mehr als ein mittlerer Jahresniederschlag zwischen 1961 und 1990.

Der Erfolg einer Wiederaufforstung angesichts der bereits jetzt spürbaren Klimaveränderung mit Temperaturanstieg und anhaltender Trockenheit ist keineswegs gesichert. Vordringliches Ziel muss sein, den vorhandenen Wald und vor allem die Waldränder zu erhalten. Die sich über verstreute Gebiete erstreckende geplante Ersatzaufforstung kann niemals den Verlust eines in vielen Jahren gewachsenen Waldes oder Bannwaldes ersetzen. Es dauert Jahrzehnte bis Jahrhunderte bis eine solche Waldbegründung die Funktionen bestehender Wälder auch nur annähernd erreicht. 

Die komplette Stellungnahme ist auf der Homepage der Kreisgruppe Aschaffenburg nachzulesen:

Stellungnahme Ausbau B 469 zwischen Stockstadt und Großostheim Planfeststellung

Für Rückfragen:

Steffen Jodl
BUND Naturschutz in Bayern e.V.

Regionalreferent Unterfranken
E-Mail: Steffen.Jodl@bund-naturschutz.de
 

Dagmar Förster

BUND Naturschutz in Bayern e.V.
1.Vorsitzende Kreisgruppe Aschaffenburg
E-Mail: dagmar.foerster@bnaschaffenburg.de

Pressemitteilung als pdf


Ausbau der B469 fördert Klimakrise - Rückwärtsgerichtete Verkehrsplanung am Untermain

Über 100 Millionen Euro soll der Ausbau von rund sechs Kilometern der Bundesstraße 469 bei Stockstadt kosten.

Dagmar Förster, 1. Vorsitzende der Kreisgruppe Aschaffenburg des BUND Naturschutz, kritisiert die Planung als „Investition in eine rückwärtsgerichtete Verkehrspolitik, die zudem die Klimakrise ignoriert und den Ausbau des ÖPNV erschwert.“

„Der Ausbauplanung würden auch über 14 Hektar wertvolle Waldbestände zum Opfer fallen, die aufgrund zunehmender Trockenperioden kaum wieder aufgeforstet werden können“, warnt Steffen Jodl, BN-Regionalreferent für Unterfranken.

Der BN fordert daher als Alternative zum Ausbau eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der gesamten Strecke.

24.10.2020

Die Klimakrise schreitet rasant voran. Besonders in Unterfranken - einem Hotspot der Klimakrise in Bayern - steigen die Temperaturen bei gleichzeitig geringeren Jahresniederschlägen überproportional an. Die Folge sind ausgetrocknete Böden und ein enormes Waldsterben. Treibhausgase einzusparen ist daher wichtiger denn je. Dennoch setzt der Bund und der Freistaat Bayern weiterhin auf den Bau von Straßen, wie hier im Landkreis Aschaffenburg. Ziel ist laut Planer ein autobahnähnlicher Ausbau ohne Geschwindigkeitsbeschränkungen. „Eingriffe in wertvolle Biotope, wie an der Gersprenz, dauerhafte Flächenversiegelungen von 22,8 Hektar, Überbauungen von 10,9 Hektar, Waldrodungen im Umfang von 14,18 Hektar (davon 10,37 Hektar Bannwald!) und sogar eine Grundwasserausleitung mit bis zu drei Liter pro Sekunde und einhergehender Grundwasserabsenkung, will man für diese nicht zukunftsfähige Verkehrsplanung in Kauf nehmen“, wundert sich Steffen Jodl vom BN-Landesverband. „Dabei riskiert man auch die Belastung des Ortsteiles Stockstadt mit massivem Umgehungsverkehr während der mindestens drei- bis sechsjährigen Bauzeit“, ergänzt Steffen Jodl.

„Der BUND Naturschutz fordert daher einen Stopp der Ausbauplanung und die Umsetzung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h auf der gesamten Strecke. Ein Ausbau würde die klimaschädliche Verkehrspolitik zementieren und wichtige Gelder für den Ausbau des ÖPNV binden“, mahnt die BN-Kreisvorsitzende Dagmar Förster. „Zudem befürchten wir, dass im gesamten Bereich des B 469-Anschlusses in einer Art Salamitaktik weiterer Straßenausbau folgen wird.“ 

Einwendungen können noch bis einschließlich 27.11.2020 bei der Regierung von Unterfranken sowie bei den Marktgemeinden Großostheim und Stockstadt am Main eingereicht werden, informiert der BUND Naturschutz.

Für Rückfragen:

Steffen Jodl
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
Regionalreferent Unterfranken
E-Mail: Steffen.Jodl@bund-naturschutz.de
0160/5611341

Dagmar Förster
BUND Naturschutz in Bayern e.V.
1.Vorsitzende Kreisgruppe Aschaffenburg
E-Mail: dagmar.foerster@bnaschaffenburg.de

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Öko-Tipp der Woche 38 – 2020 Nicht Kinder brauchen Grenzen – sondern der Verkehr!

Die KIDICAL MASS, eine Fahrrad-Veranstaltung, bringt ganz Deutschland ins Rollen. Am 19. September ab um 15:00 Uhr auch in Aschaffenburg auf dem Theaterplatz.

15.09.2020

Wir sind jetzt an einem Punkt, wo vieles in den Städten und Gemeinden nicht mehr zu ertragen ist. Luftschadstoffe, Feinstaub, Lärm, Platz, Umwelt, Klima, Flächenfraß – ein ‘Weiter So’ geht nicht. Wobei das Auto auf diesen Gebieten zu den Hauptschuldigen zählt. Viel zu wenig wurde bisher für den Nahverkehr und andere umweltfreundliche Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Fahrradfahrer getan und einseitig der motorisierte Autoverkehr hofiert. Fakt ist, dass der öffentliche Raum – wie er aktuell ausgestaltet ist – eine absolut ungeeignete Umgebung für die Entwicklung von Kindern ist. Den Erwachsenen tun die Strukturen übrigens auch nicht gut.

Als Nahverkehrsmittel ist das Fahrrad unschlagbar und es ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel. Es fährt ohne Abgase - im Gegensatz zum Auto, das einen erheblichen Teil unserer Umweltbelastung produziert. Dass es auch anders geht zeigen uns die fahrradfreundlichen Städte in Europa: Amsterdam, Bordeaux, Kopenhagen, Malmö, Nantes, Sevilla, Strassburg, Utrecht und Karlsruhe in Deutschland.

Deshalb findet deutschlandweit am 19./20. September in über 100 Städten und Gemeinden die Kinder-Fahrraddemo „KIDICAL MASS“ statt, welche auch vom BUND Naturschutz (BN) unterstützt wird. Menschen jeder Altersklasse demons-trieren für lebenswerte, kinder- und fahrradfreundliche Gemeinden. Wir wollen, dass sich auch Kinder sicher und selbständig mit dem Fahrrad in unseren Städten bewegen können. Unter dem Motto "Platz da für die nächste Generation!" erobern wir mit unseren bunten Fahrradrundfahrten die Straßen in ganz Deutschland. Die Organisatoren fordern, dass für alle angstfreies Radfahren möglich sein muss. Der Focus liegt dabei auf Kindern und Jugendlichen, für die wir u.a. ein Schulradwege-Netz fordern. Aber auch die Eltern, Großeltern, Freunde, überhaupt alle, sind aufgefordert, mitzufahren.

KIDICAL MASS

Samstag, 19. September 2020

Treffpunkt ist um 15:00 Uhr auf dem Theaterplatz in Aschaffenburg.

Veranstaltet von: ADFC, BUND Naturschutz, Gesta, VCD

Näheres zur Kinderfahrraddemo:  www.adfc-aschaffenburg.de/menue-links/kidical-mass-190920-aschaffenburg-1/


Öko-Tipp der Woche 35 – 2020 Raus aus dem Verkehrskollaps

Raus aus dem Verkehrskollaps – rein in eine entspannte und klimafreundliche Mobilität für alle!

Der Verkehr heute schadet den Menschen, so der BUND Naturschutz (BN). Die autofixierte Verkehrspolitik ist nicht nur schlecht für unser Klima, sondern für alle Verkehrsteilnehmer:

25.08.2020

Schlecht für Autofahrer im Stau, für Radfahrer beim Spießrutenfahren zwischen Lkw und SUV in der Stadt, für ältere Menschen auf dem Land mit schlechter Bus- oder Bahnanbindung und für Fußgänger, die an lauten und stinkenden Straßen ewig auf  Busse und lang auf Grün warten müssen.

Dazu kommt die schlechte Luft in den Städten durch zu hohe Stickoxidwerte und das noch gefährlichere Feinstaubproblem. Auch die Lärmbelastung in Städten und Dörfern ist zu hoch. Drei Viertel aller Menschen in Deutschland fühlen sich in ihrem Wohnumfeld durch Straßenverkehrslärm gestört oder belästigt. Das menschliche Ohr nimmt Verkehr bei Tempo 50 doppelt so laut wahr wie bei 30 km/h. Tempo 30 innerorts hätte einen weiteren wichtigen Vorteil: Die Verkehrssicherheit würde sich dadurch deutlich erhöhen, denn die Wahrscheinlichkeit durch den Aufprall getötet zu werden, sinkt bei Tempo 30 sogar um zwei Drittel. Deutschland ist das einzige Industrieland der Welt ohne eine generelle Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen. Dabei könnten viele Verkehrstote und teils schwer Verletzte vermieden werden, wenn ein Tempolimit auf Autobahnen und Landstraßen eingeführt würde.

Immer mehr Menschen haben deshalb die autofixierte Verkehrspolitik satt. Sie fordern eine sichere, gesunde und klimafreundliche Mobilität in unseren Städten und Gemeinden. Eine Mobilitätswende hin zu mehr Bus und Bahn, zu mehr Rad- und Fußverkehr und deutlich weniger Pkw-Verkehr steigert die Lebensqualität von uns allen. Legen Sie einfach selbst damit los!

Lassen Sie das eigene Auto einfach mal öfter stehen, schwingen Sie sich häufiger aufs Rad, nutzen Sie die Bahn und probieren Sie Sharing-Angebote aus! Und: Engagieren Sie sich beim BUND für die Verkehrswende!

Mehr Informationen zur Mobilität von morgen finden Sie unter: www.bund.net/mobilitaet und


AB mit LaRa - Kreisgruppe unterstützt das Projekt zum Verleih von Lastenrädern

Seit dem 8. August gibt es in Aschaffenburg die Möglichkeit, sich kostenlos Lastenräder auszuleihen. Das von GESTA e.V. initiierte Projekt wird von der Kreisgruppe Aschaffenburg unterstützt.

12.08.2020

Nähere Informationen und Buchungsmöglichkeiten finden sich auf der Internetseite www.abmitlara.de.

FREIE LASTENRÄDER

  • ermöglichen die kostenfreie Ausleihe von Lastenrädern für alle.
  • stehen für die Idee der Gemeingüter: gemeinsame Nutzung statt individuellem Konsum.
  • plädieren für ein Umdenken in der urbanen Mobilität und stehen für Ressourcenschonung & Verkehrsberuhigung.
  • sind zum Ausprobieren da und Multiplikator für die Nutzung von Lastenfahrrädern in Städten.

WOFÜR KANN ICH EIN LASTENRAD NUTZEN?

  • Großeinkauf in der Innenstadt oder beim Supermarkt
  • einen schönen Ausflug mit den Kindern
  • WG-Umzug
  • Grillparty auf den Mainwiesen
  • … und noch viel mehr!

BN verzichtet auf Klage gegen nachgebesserte Pläne der Ortsumfahrung Pflaumheim

Der BUND Naturschutz (BN) lehnt die geplante Ortsumfahrung von Pflaumheim weiterhin entschieden ab, wird jedoch keine Klage gegen die Planfeststellung bzw. den Bau der Straße einreichen. Dies ist das Ergebnis intensiver Beratungen im Vorstand der BN-Kreisgruppe Aschaffenburg.

Auch wenn damit keine Rechtsmittel gegen die Planung eingelegt werden, sieht es der BUND Naturschutz als einen Teilerfolg, dass die Pläne aufgrund der Einwendungen erheblich nachgebessert werden mussten. Nichtsdestoweniger setzt sich der BN weiterhin für eine Verkehrswende ein, die den Menschen umweltverträgliche Mobilität gewährleistet.

11.08.2020