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Unterfranken im BN-Landesvorstand mit zwei neuen Beisitzer*innen vertreten

Neuwahlen fanden beim Landesvorstand des Bund Naturschutz im Rahmen der Delegiertenversammlung am Samstag, den 3.Juli 2021 in Hirschaid bei Bamberg statt. Besonders freuen wir uns über zwei neugewählte Beisitzer*innen vom bayerischen Untermain: Dr. Ruth Radl, stellvertretende Vorsitzende der Kreisgruppe Aschaffenburg und Dr. Steffen Scharrer, Vorsitzender der Kreisgruppe Miltenberg.

08.07.2021

Die Karriere beim BN startete die promovierte Diplom Biologin Dr. Ruth Radl bereits von 1994 bis 1996 als ABM-Kraft für Umweltbildung in der Kreisgruppe Aschaffenburg. Seit ca. 20 Jahren ist sie ehrenamtlich im Vorstand der Kreisgruppe aktiv, seit 2012 auch als Vertreterin der Region 1 im Landesbeirat des Verbands. Besonders wichtig sind ihr große Waldschutzgebiete im Spessart, der Einsatz gegen den ausufernden Flächenverbrauch, die Mobilitätswende und eine bessere Bürger- und Verbändebeteiligung.

Die beiden neuen unterfränkischen Vorstandsmitglieder unterstützen zusammen mit drei weiteren Beisitzer*innen den wiedergewählten Vorsitzenden, Richard Mergner sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Doris Tropper und Beate Rutkowski im Landesvorstand.

Wir gratulieren allen gewählten Vertretern herzlich und wünschen ihnen viel Erfolg! Außerdem bedanken wir uns besonders bei Sebastian Schönauer für seine langjährige Mitarbeit als stellvertretender Landesvorsitzender und seinen Einsatz bei der Rettung des Hafenlohrtals. Aus Altergründen hatte Sebastian Schönauer nicht mehr kandidiert.

Weitere Ergebnisse der Delegiertenversammlung

In einer von den Delegierten verabschiedeten Resolution formulierte der Verband seine Forderungen an die nächste Bundesregierung. So sollen die Klimagasemissionen bis spätestens 2040 auf Null gesenkt werden. Bis dahin sollen auch Erneuerbare Energien naturverträglich soweit ausgebaut sein, dass auf fossile Energieträger verzichtet werden kann. Weiter enthält die Resolution die Forderung nach einer umfassenden Verkehrswende, einer Agrarreform für nachhaltige Landwirtschaft und einer deutlichen Einschränkung des Flächenverbrauchs.